Wenn Sie aus dem Dorf gehen BENE Vinogradovskaya Trasse bis zur Grenze mit Wynohradiw Bezirk in einer Entfernung von einem Kilometer von der Straße ist das Dorf Chetfalva Beregovsky Bezirk Transkarpatien Region (in der Sowjetzeit hieß es – Chetovo). Die Bevölkerung des Dorfes 755 Menschen. Auch wenn man das «architektonische Zeichen» nicht bemerkt, der hölzerne Kirchturm Glockentürme lokalen Tempels als Orientierungshilfe dienen. Dieser Glockenturm ist der höchste in Transkarpatien.
Was in der Nähe des Dorfes ist Ungarn es ist sofort bemerkbar: hier ist es schwierig, das Ukrainische Zeichen zu finden oder Ukrainisch zu hören. Am Rande des Dorfes-bewaldetes Ufer der Grenze Eiben. In den Jahren 1998 und 2001 war das Dorf sehr stark vom Hochwasser betroffen. Aus diesem Grund wurde in Chetfalva der größte (20 Meter hohe) Schutzdamm auf Transkarpatien gebaut. Der alte Damm war während des Hochwassers 2001 komplett zerstört worden.
Der hauptschatz von Chetfalva – gotisches Holz der Turm aus dem 18. Jahrhundert, neben dem steht ein kleines, mit einem Fenster, Stein Tempel Jahrhundert, die im Jahre 1753 rekonstruiert wurde. Diese Miniatur-einschiffige Basilika, die mit konterfeiern verstärkt ist, hat zwei Dekorationen: eine Wetterfahne auf dem Kirchturm und eine hölzerne quezonov-Decke (künstlerisch dekoriert). Jedes Quadrat-Kassette ist mit stilisierten Pflanzenornamenten auf einem schwarzen oder weißen hintergrund gemalt. Die Decke des Tempels wurde in den Jahren 1753 und 1773 gemalt, was in der Tat auf den Kassetten selbst geschrieben ist.
Um in den Tempel zu gelangen, müssen Sie durch den hohen Glockenturm gehen. Der Turm des Glockenturms ist fast die gleiche Höhe wie der Turm selbst. Im Glockenturm neben der Höhe einzigartig ist seine Rahmenkonstruktion mit 16 stützen.
Rücken an Rücken mit der alten Kirche steht die neue heilig-Geist-Kirche, die 1998-2001 im Jugendstil erbaut wurde. Dieser Schrein wurde von lokalen meistern auf Bestellung von zwei religiösen Gemeinden des Dorfes gebaut-römisch-katholisch und Griechisch-katholisch. Eine interessante Symbiose der beiden Strömungen des Christentums zeigte sich am deutlichsten im Altarbereich der Kirche: interessant ist hier ein geschnitztes Kruzifix, umgeben von exquisiten Blumen. Die Triebe der Rebe steigen von der Schar der Heiligen am Fuße des Baumes des Lebens auf, zum Bild der Taube im Heiligenschein, dem Symbol des Heiligen Geistes. Meisterhaft ausgeführt und andere Details des Innenraums. Der leichte Glockenturm dieses Tempels ist schwer fassbar-gotische Gestalt.
Im Dorf entwickelt sich der grüne Tourismus rasant.







